The Summerheat project activities were completed at the end of December 2008.
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SUMMERHEAT untersucht die politischen Rahmenbedingungen und Marktkonditionen innerhalb der Europäischen Union zur Nutzung von Abwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Verbrennungsanlagen in Fernwärmenetzen während des Sommers für die Betreibung von Kühl- bzw. Klimaanlagen. Die gegenwärtig schwache Nachfrage für solche „Sommerwärme“, d. h. „Summerheat“ erscheint als eine der stärksten Hindernisse für eine flächendeckendere Nutzung von KWK-Technologien und Verbrennungsanlagen.
Vorteile einer verstärkten Nutzung von Summerheat zur Betreibung von Klima- und Kühlanlagen sind u. a.
Somit trägt SUMMERHEAT auch indirekt zur CO2-Emissionseinsparung und einer Reduktion der Primärenergieimporte in der EU bei.
SUMMERHEAT vereint 9 Partnerorganisationen aus ganz Europa, die an der Strategieentwicklung für eine erhöhte Nutzung von Summerheat in den betreffenden Referenz-Regionen teilnehmen. Auf der Basis von detaillierten Marktanalysen der Technologieangebotsseite als auch der Nachfrageseite nach Raumklimatisierung werden politischen Entscheidungsträgern Vorschläge zur Verbesserung der Rahmenbedingungen dargebracht. Hauseigentümern und Planungsbüros werden umfangreiche Informationen zu Summerheat in einem Leitfaden vermittelt. Das Projekt wird durch Machbarkeitsstudien abgerundet, in welchen die vermuteten Vorteile der Nutzung von Summerheat nochmals reflektiert werden.